Content Management Systeme (CMS)


Wer regelmässig bloggen will, hat mit den oben genannten Methoden (HTML-Editor) immer noch kein komfortables Leben. Artikel müssen im Editor geschrieben werden und dann per FTP (im schlimmsten Fall per Web-FTP) auf den eigenen Webspace geladen werden - recht umständlich.

Doch auch für dieses Problem gibt es Abhilfe - so genannte Content Management Systeme. Ich kenne nicht wirklich viele aus eigener Erfahrung - klangvolle Namen sind aber Wordpress und Joomla!. Soweit ich weiss, stellen die aber erhöhte Anforderungen an die auf dem Webspace verfügbaren Funktionen (Stichwort: MySQL-Datenbank).

Da mein Webhosting-Paket diese Anforderungen nicht erfüllt, war ich froh, auf eine genügsamere Alternative zu stossen: CMSimple.
CMSimple ist in PHP programmiert, braucht also die Unterstützung dieser Sprache auf dem Webspace, aber eben auch nicht mehr.

Ich benutze dieses System, um diese Seiten zu bearbeiten und zu verwalten. Das ganze geht fast vollständig über ein Webinterface, d. h. ich brauche auf dem Rechner keine spezielle Zusatzsoftware, sondern kann meine Seite von überall per Internet-Browser bearbeiten. Das Aussehen der Seiten richtet sich dabei nach der verwendeten Vorlage (Template). Ich habe mir eine vorhandene Vorlage nach meinen Vorstellungen angepasst. Das Menü (auf meiner Seite links) wird dabei automatisch aus den Überschriften erzeugt - sehr komfortabel.

In CMSimple sind Anpassungen des Layouts (es gibt eine Menge an Vorlagen) mit wenigen HTML-Kenntnissen möglich. Ausserdem gibt es viele Plug-Ins, wie z. B. das, das ich für meine Umfragen nutze.

Ich bin damit sehr zufrieden und kann das System, das übrigens kostenfrei genutzt werden darf, nur empfehlen.