Wie kommt meine Seite ins Internet?


Diese Frage mag vielen alten Hasen lächerlich vorkommen. Für manchen Leser mag es aber hier schon spannend werden.

Grundsätzlich besteht die Homepage aus mehreren Seiten. Jede Seite besteht aus einer Datei im html-Format, die ggfs. durch zusätzliche Dateien, wie z. B. Bilder ergänzt wird. Die einzelnen Seiten der Homepage sind über sogenannte Links miteinander verbunden. Ein Link ist meist eine hervorgehobene Textstelle, durch deren Anklicken man auf eine andere Seite innerhalb einer Homepage oder auf eine andere Homepage kommt.

Die Seiten der eigenen Homepage erstellt man in der Regel auf dem eigenen Computer daheim.

Wenn das geschafft ist, müssen diese Seiten nur noch ins Internet. Dafür braucht man Webspace. Das ist Speicherplatz auf einem Server (man kann auch erstmal Computer sagen) auf den über das Internet zugegriffen werden kann. Von dort können also die Seiten abgerufen werden, indem man die entsprechende Adresse an einem beliebigen Computer im Internet-Browser eingibt. Es ist also nicht so, dass der eigene Computer daheim ständig eingeschaltet bleiben muss, damit jeder sich dort die Homepage abrufen kann.

Den Webspace stellen Webhoster bereit, das sind meist Firmen, deren Geschäft genau darin besteht Webspace bereitzustellen. Beim Webhoster kann man auch einen neuen Domain-Namen, das ist die Internetadresse wie z. B. www.my-hobbyhorse.com, registrieren lassen.

Nachdem jetzt mal das Grundprinzip erklärt ist, sollte man ein paar Grundüberlegungen anstellen, bevor es an die konkrete Umsetzung geht.